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Freitag, 28. März 2014

Hollister Haul ♥ / LATZHOSE ♥

Good Morning Guys (:

Vor ein paar Tagen hatte ich die Gelegenheit in Hannover shoppen zu gehen. Da ich ein großer Hollister Hollister Fan bin und sowieso schon so sehr lange auf der Suche nach einer.. Achtung, ja jetzt kommt es.. LATZHOSE  bin, habe ich mich besonders gefreut, dass Hollister jetzt eine im Sortiment hat :)


Also war es für mich klar: Ich MUSS diese Hose unbedingt haben.

Und hier ist sie: Meine Ausbeute aus Hollister 



Ist sie nicht einfach super toll? :p


Jetzt fragt ihr euch eventuell, warum es unbedingt eine Latzhose von der Marke Hollister sein musste oder auch, wieso ich so ein großer Hollister Fan bin?
Naja ganz einfach. Ich bin nach der 10. Klasse für ein halbes Jahr in die USA gereist, genauer gesagt, habe ich für ein halbes Jahr in einer Gastfamilie in Michigan gewohnt. Zu diesem Zeitpunkt (2009) war Hollister noch nicht ganz so bekannt, und ich glaube es gab noch nicht einmal Hollister Läden in Deutschland. Ich selbst habe die Marke auch erst in Amerika kennen und lieben gelernt. 
Hollister erkennt man übrigens an der kleinen Möwe, die sich irgendwo auf der Klamotte befinden ;)
Nun, für mich ist Hollister irgendwie zu einer Verbindung zu meinem Aufenthalt in Amerika geworden und daher nutze ich jede Gelegenheit mir etwas davon zu kaufen. Mag sich zwar komisch anhören, aber ist einfach so.
Ich kaufe die Klamotten nicht wegen dem Hype oder auch weil ich unbedingt teurere Markenklamotten tragen möchte, sondern einfach, weil sie für mich für meinen Aufenthalt in Amerika steht, der mir wirklich sehr viel bedeutet.

So viel dazu :)

So, und jetzt wünsche ich euch einen schönen sonnigen Tag. Das wird ein super Frühlingswochenende  , genießt es :) 

-> Falls ihr einmal online bestellen wollt, hier der Link zur Hollister Seite. Oft sind die Klamotten dort viel viel viel günstiger als in den Läden :)

Donnerstag, 27. März 2014

Clean Pancakes / Protein Pancakes

Hallo Hallo :) 
Auch heute melde ich mich wieder einmal mit einem Rezept. Dieses Mal habe ich mich an Pancakes versucht, die wirklich super lecker geworden sind.

Du kannst dir letztendlich aussuchen, ob du sie mit oder ohne Proteinpulver machst. Auf meinem Bild sind sie ohne gemacht wurden, aber sehen -so denke ich- mit Proteinpulver genauso aus.



Für die Pancakes OHNE Proteinpulver brauchst du 
- 250 gr Dinkelmehl
- ein Ei
- einen gehäuften Teelöffel Backpulver
- etwas Soja Milch / Milch / Wasser (du kannst dich für eins entscheiden)
- Süßungsmittel

Zuerst mischt du das Backpulver mit dem Mehl, tust dann das Ei dazu und vermischt das Ganze. Du merkst schon beim mischen, dass es eine ziemlich steife Masse ist. Daher tust du jetzt noch etwas Milch oder Wasser hinzu, bis das ganze nach einem schönen Pancake Teig aussieht.
Zuletzt kannst du noch ein wenig Süßungsmittel hinzufügen. Ich habe mich für flüssiges Stevia entschieden. So schmecken die Pancakes am Ende wunderbar süß :*

Wie du auf dem Foto siehst, sind es bei mir sehr kleine Pancakes geworden.
Ich habe eine beschichtete Pfanne in etwas auf mittlerer Stufe erhitzt und habe dann 2-3 Esslöffel des Teiges in die Pfanne getan. Jetzt wartest du, bis sich ein paar Bläschen auf dem Teig gebildet haben, dann kannst du den Pancake wenden.

Jetzt kommt es nur noch darauf an, wie du deinen Pancake am liebsten isst.
Ich habe mir vor kurzem bei DM dieses super leckere Mandelmus (von Alnatura) geholt. Dieses schmeckt zu den Pancakes wunderbar und hat kaum Kohlenhydrate.



So: Und falls ihr die Pancakes jetzt mit Proteinpulver machen wollt, dann nehmt ihr, anstatt 250 gr Dinkelmehl, nur 220 gr Dinkelmehl und 3 Scoops (etwa 30 gr) von einem Proteinpulver eurer Wahl. 

Ich wünsche euch einen guten Appetit und Viel Spaß beim Ausprobieren :**

Mittwoch, 26. März 2014

Selfmade Coconut Chocolate Fudge

Oh mein Gott! Ich habe mich heute endlich gewagt selbst Chocolate Fudge herzustellen und ich muss sagen, dass das Ergebnis echt super lecker ist.

Was ist eigentlich dieses Fudge?
Fudge ist eine cremige, halb-weiche Süßigkeit die gern in kleinen Stücken serviert und mit Konfekt in Verbindung gebracht wird. Fudge wird gekocht - Bzw. werden die Zutaten bei einer fast-kochenden Temperatur miteinander vermischt.

Woraus besteht mein Coconut Chocolate Fudge?
Für mein Fudge habe ich folgende Zutaten verwendet:

  • 3 Esslöffel Kokosnussöl (Natürlich kannst du auch irgendein anderes Öl benutzen, ich wollte jedoch einen Kokosnussgeschmack herstellen und habe dieses verwendet)
  • 250ml Kokosnussmilch
  • 2 Esslöffel Kakaopulver
  • 250 gr 70% Schokolade 

Wie habe ich es gekocht?
Als erstes habe ich einen Topf mit Wasser aufgesetzt und darin noch ein kleines Schälchen gestellt. In diesem Schälchen habe ich als aller erstes die Schokolade geschmolzen. Wenn die Schokolade flüssig ist, kannst du das Kokosnussöl und die Kokosnussmilch hinzufügen und alles gut miteinander verrühren. Pass auf, dass der Mix nicht zu sehr kocht.. Sondern nur sehr erhitzt wird.
Als letztes gibst du das Kakaopulver hinzu und vermischt das ebenso.

Jetzt suchst du dir eine Schale aus, in die du das Fudge füllen magst. Diese kannst du mit Alufolie oder Backpapier auslegen, damit es dir am Ende leichter fällt, die Schokolade aus der Schale zu bekommen.
Du kippst die schokoladige Flüssigkeit in deine Schale und lässt sie 5-6 Stunden im Kühlschrank stehen.
Danach ist dein Fudge fertig und du kannst es aus dem Kühlschrank holen.
Jetzt heißt es nur noch überlegen, wie du dein Fudge servieren magst.
Ich habe es in kleine Stücke einigermaßen mundgerechte Stücke geschnitten.




Ich wünsche dir einen guten Appetit :*

30 Day Squat Challenge

Hallo ihr Lieben,

heute folgt einmal ein Fitness Post. Ich habe mich dazu entschlossen die 30 Day Squat Challenge zu machen. Bei dieser geht es darum, dass man 30 Tage lang eine bestimmte Anzahl von Kniebeugen absolviert. Die Anzahl der Kniebeugen vermehrt sich natürlich Tag für Tag und zwischendurch gibt es auch einen Tag pause.

Wieso ich das mache? Ich möchte fit für den Sommer werden und meiner Bikinifigur immer näher kommen. Ich werde die Challenge zusätzlich zu meinem täglichen Workout machen, und ich hoffe, dass ich nach den 30 Tagen Erfolge sehen kann. 

Was ist ein Squat?

Ein Squat (oder auch einfach Kniebeuge) ist eine Übung die der Stärkung der Oberschenkel-, Po-, Rücken- , und Rumpfmuskulatur dient.

Wie führe ich einen Squat richtig aus?

Der Stand ist in etwa schulterbreit. Blick und die Fußspitzen zeigen geradeaus. Nun senkst du das Gesäß so als ob du dich auf einen Stuhl setzten wolltest. Die Unterschenkel bleiben so senkrecht wie möglich und die Knie dürfen nicht über die Fußspitzen ragen. Nach dem Hochkommen die Beine nicht direkt wieder durchstrecken um die Spannung zu halten.

Ich werde mich bei der 30 Day Squat Challenge an folgenden Plan halten:



Meine Resultate werde ich euch hier natürlich gern mitteilen.
Ich bin gespannt :) Viel Spaß beim Mitmachen :*